11
Jun
2013

weiter im Text 35

die Schmerzen weil ich nicht genug bekomme die Einsicht das es nie anders sein wird die Blüten die sich sacht auf und ab bewegen es ist kein Wind da es müßen Bienen sein die ich von hier aus nicht sehen kann der Verwandtenbesuch der heftige kurze Regenschauer die dichtgedrängt sitzenden Wanderer die Stille als alle weg sind und der Regen aufgehört hat das stille Tal die abgetrockneten Bänke und Tische der Kuchen der grüne Tee der Toast Hawai die stehengebliebene Solaruhr die Vögel des Hitchcok die russische Frau die einen Mann sucht der maunzende Kater in der Nacht als ich mit K. ein Bier trinken will

6
Jun
2013

weiter im Text 34

wir sitzen in einem großen Raum an einem großen Tisch es ist ein Restaurant neben mich setzt sich ein altes vornehmes Ehepaar vorher haben sie mich höflich gefragt der Raum ist ganz mit dunklem Holz verkleidet und getäfelt das Licht ist nur schwach und die Frau die uns bedient ist nicht wie eine Kellnerin gekleidet sondern eher zivil das Essen ist in Tonkrügen mit Deckeln man kann nicht sehen was drin ist alles muss uns die Frau erklären es sind auserlesene Köstlichkeiten einzigartige Mischungen manche sind nicht in Gefäßen sondern in Teig eingebacken so das man auch sie nicht erkennen kann da ist was mit Fisch da sind Gemüsepasteten es ist eine geheimnissvolle intensive und sinnliche Atmosphäre alles hat eine Bedeutung

2
Jun
2013

weiter im Text 33

auf dem Ahrsteig habe ich neue unbekannte Landschaften gesehen habe mich um mich selbst gedreht und nur Wiesen und Wälder gesehen bis zum Horizont werden die Menschen mehr in Gemeinschaften leben als alleine oder als Paar steile Aufstiege schmale Wege bitte nur ein kleines Stück Kuchen M. aus Berlin kennengelernt die nächste Woche ohne Auto sein alles ist trocken geblieben der Regen fällt jetzt woanders

30
Mai
2013

weiter im Text 32

den neuen Neil Young entdeckt die nächsten Tage bis zur Einladung der Verwandschaft geregelt ob sie mit dem Programm einverstanden sind die Regenperiode scheint sich dem Ende zuzuneigen genau zum Ende des einen und dem Beginn des neuen Monats der letzte Feiertag den brauche ich um mich zu sortieren zu G. gefahren im Stau das nächste Mal nehme ich die andere Brücke gemerkt das ich mit Bier trinken im Moment vorsichtig sein muss es nimmt mir die Konzentration auf das was mir wichtig ist jetzt fängt auch wieder die Wandersaison an mit Menschen zusammen sein und durch die Landschaft gehen ein schöneres Zusammensein gibt es fast nicht mit R. eine kleine wechselseitige Wohngemeinschaft gründen ich bekomme ein Stadtzimmerchen und sie eins auf dem Lande fast 9 Stunden geschlafen selbst der Kater wundert sich

24
Mai
2013

weiter im Text 31

auf dem Boden unter dem Fliederbusch hat sich ein großer rosalilafarbener Teppich ausgebreitet durch den vielen Regen und den Wind sind alle Blüten abgefallen das Buch "die Wand" über das Leben in einer kleinen Wald- und Gebirgswelt abgeschottet von dem Rest der Welt wo die Zeit stehengeblieben ist und kein Mensch mehr lebt berührt mich und wühlt mich auf eigentlich ist es eine Erzählung über die ganz normale Welt das wir auf die Lebewesen um uns herum angewiesen sind und nur eine liebende Einstellung überleben kann und verhindert das die Welt zur Hölle wird am Nachmittag erschöpft im Bett gelegen gelesen und geschlafen vielleicht ist da eine Krankheit an mir vorbeigegangen der Morgen ist licht und leicht und das erste Mal seitTagen wieder hell

17
Mai
2013

weiter im Text 30

es ist kaum zu glauben aber die Zahnschmerzen der letzten Tage haben sich in Nichts aufgelöst durch ein bischen Anschleifen einer unebenen Stelle die den Biss etwas gestört hat endlich wieder eine ruhige Nacht ein Segen der grüne Spargel zusammen mit Karotte und Süßkartoffel der Tip von E. die Fahrt von Kassel zurück ich wäre besser über Gießen gefahren die vielen Staus viele Ideen und Tips neue Menschen die alle mit diesem System arbeiten aus so unterschiedlichen Richtungen kommen wenn du etwas Neues in dein Leben bringen willst mußt du es 30 Tage lang jeden Tag hintereinander einüben dann ist es für dich natürlich geworden sagt C. und ich weiß wie er es meint wieder eine Praktikantin im Labor mit ihrer wortkargen Art her das genaue Gegenteil zum vorherigen die Fenster zur Strasse müssen geputzt werden ich habe keine Zeit mehr für das Haus der grüne kurz geschnittene Golfrasen vor dem Haus von S. nichts darf da wild wuchern das Fahrrad stelle ich auf den Kopf und schaue nach was da so schleift und rattert die Anspannung der letzten Tage lässt auf eine schöne Art langsam nach mein stilles Heim nimmt mich auf

7
Mai
2013

weiter im Text 29

Kirmes im Dorf zum passenden Wetter der Maibaum wird unter Schwierigkeiten aufgestellt in der Sonne stehen einen kleinen Bogen um die Bierbude machen später dann doch aber nur Cola die neue große Speicherkarte in die Kamera eingebaut was passiert mit meinen Fotos im Computer da sind 2 Systeme die sie ganz unterschiedlich verteilen aufteilen und sortieren ich lasse es zu Kontrolle abgeben der Blog nebenan die Orangenschalen nicht mehr zum Kompost der Kater bringt eine Maus ins Schlafzimmer sie rettet sich durch die schnell geöffnete Türe zur Dachterasse und läuft über den Balken davon brütende Vögel in unserem Hof gelesen wie ein Weltmeister konzentriert und viel früh aufstehen an einem Sonntag ins Grüne schauen

1
Mai
2013

weiter im Text 28

Das Alleinleben der Mutter neigt sich dem Ende zu in Chaos und Verwirrung alle sind im Aufruhr nichts passt mehr zusammen jeder kann nur einen kleinen Teil machen alles geht verloren später dann der Abend bei neuen Freunden es gibt viel zu essen es ist gut wenn ich mich nicht überwältigen lasse ich verfolge meine Sachen weiter ich muss tun was ansteht es kommt mir in den Sinn was ansteht der nächste Schritt und nur über den sprechen wir hier es kann kein Gesamtkonzept geben keinen großen Überblick und das beruhigt mich denn den nächsten Schritt kann ich einsehen und verantworten er legt mir nicht die Last der ganzen Zukunft auf die Schultern der nächste Schritt ist natürlich und ängstigt nicht ich träume dann von einem großen Hof es halten sich hier viele Menschen auf Freunde und Verwandte aus meinem ganzen Leben mein Cousin will mit mir Fahrrad fahren wir finden aber kein zweites später gehen wir zu einem großen Jahrmarkt steil ragt die Achterbahn in den Himmel wir fahren aber nicht mit sondern klettern am Gerüst herum
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