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an diesem 1. Januar in einem neuen Jahr wollen wir raus aus den Mauern und draussen im Wald sein und die Energie dieses Neuen spüren nachdem das alte uns ganz sang- und klanglos verlassen hat und keiner ihm nachweint wir gehen bergan im leichten Regen und suchen uns die trockenen Stellen und sehen die Bäume und die Ferne und den überschwemmten Fluss der sich immer weiter ausbreitet und die Insel schon eingenommen hat es ist eine gelöste und ruhige Stimmung zwischen den Täler und Höhen und im gleichen Tempo von uns und das regenverhangene passt dazu es macht alles weich und löst auf was noch hart und schwer aus dem alten Jahr übriggeblieben ist es ist kaum zu glauben aber es ist wahr die Stille und der Frieden die anderen Menschen und der kleine Junge der ganz vorsichtig die Treppe runtergeht und wir in der Ferne die andere Landschaften ausgebreitet sehen wir wünschen uns etwas für dieses Jahr und ein Om und glitzernde Mondsteine unterstützen uns
von einem lieben Freund aus München kommt dieses folgende
für mich der passende Abschied des alten Jahres:
2012
Im Markt wimmeln Menschen,
Aus Buden quillt Kram.
Stille schneit vom Himmel.
Frohe Botschaft
Unheil unkten dunkel die Auguren,
Untergang der Welt für dieses Jahr.
Staunend reibt die Augen sich die Schar.
Heuer noch wir nicht zum Orkus fuhren.
Noch quält Leben sich auf alten Spuren,
Blindheit kreuzet hilflos die Gefahr.
Warum nehmen Rettung wir nicht wahr,
Wie sie künden uns des Buddha Suren?
O schon leuchtet vor uns auf so warm
Im Bewusstsein hell ein neuer Morgen.
Licht durchdringt der Seele düstern Harm.
Einst kam Heiland wahrhaft in die Welt.
Not um uns erlitt er, Pein und Sorgen.
Zeugt' uns die Liebe, schenkt', was uns erhält.
Hier will Liebe fließen.
Jetzt pulsiert Leben.
Lachend danken wir Gott!
Ich wünsche uns allen eine frohe, festliche Zeit!
von einem lieben Freund aus München kommt dieses folgende
für mich der passende Abschied des alten Jahres:
2012
Im Markt wimmeln Menschen,
Aus Buden quillt Kram.
Stille schneit vom Himmel.
Frohe Botschaft
Unheil unkten dunkel die Auguren,
Untergang der Welt für dieses Jahr.
Staunend reibt die Augen sich die Schar.
Heuer noch wir nicht zum Orkus fuhren.
Noch quält Leben sich auf alten Spuren,
Blindheit kreuzet hilflos die Gefahr.
Warum nehmen Rettung wir nicht wahr,
Wie sie künden uns des Buddha Suren?
O schon leuchtet vor uns auf so warm
Im Bewusstsein hell ein neuer Morgen.
Licht durchdringt der Seele düstern Harm.
Einst kam Heiland wahrhaft in die Welt.
Not um uns erlitt er, Pein und Sorgen.
Zeugt' uns die Liebe, schenkt', was uns erhält.
Hier will Liebe fließen.
Jetzt pulsiert Leben.
Lachend danken wir Gott!
Ich wünsche uns allen eine frohe, festliche Zeit!
premneehar - 1. Jan, 21:13
