in die stille Zeit
heute ist der Tag an dem ich das Alte wieder einmal ablege und vor die Türe trete und die Welt so sehen möchte wie sie ist der graue Himmel der sich von Horizont zu Horizont erstreckt und auf dem kleinen Marktplatz bekomme ich Werbematerial in die Hand gedrückt und ich bedanke mich freundlich weil ich mich wirklich gefreut habe weil der Verteiler so strahlte es kam in diesem Moment garnicht darauf an was der Inhalt der Werbung war weiter geht es in die Stadt und heute ist es so das niemand drängelt auf der Landstraße und jeder so gelassen wird wie er sein möchte nach dem Besuch in der Buchhandlung ist es dunkelgrau am Himmel und es hat sich eingeregnet und ich weiß das er uns in den nächsten Stunden nicht so schnell verlassen wird pünktlich treffe ich R und wir suchen noch gemeinsam das Buch für den Vater der Name des Autors war in Vergessenheit geraten aber dann doch gefunden Weihnachten ist bald und gegenüber im Cafe gehen wir doch lieber nach oben gemischtes Publikum welches sich vom Einkaufen ausruht und wir sprechen über die vergangenen Arbeitstage und dann über unsere eigenen Pläne für die nächste Zeit das nächste Jahr wir haben es beide schwer mit unseren alten Eltern die wir gerne gut managen möchten die aber ihr eigenes chaotische Leben leben und ich wünsche mir eine Kontrolle die es nicht gibt der Klang und die Geräusche des
Verkehrs verändern sich mit dem stärker werdenden Regen und es fällt mir schwer den vielen Pfützen auszuweichen schwarz beeindruckt mich im Moment sehr obwohl ich mich nicht traue mich so zu kleiden ich selbst fühle mich dann finster aber bei anderen Menschen gefällt es mir wie kann das sein und so möchte ich nun zu schreiben beginnen nicht mehr nur so alleine für mich und später beim Kochen und essen kommt etwas Ruhe und es rundet sich etwas ab und erfüllt sich
Verkehrs verändern sich mit dem stärker werdenden Regen und es fällt mir schwer den vielen Pfützen auszuweichen schwarz beeindruckt mich im Moment sehr obwohl ich mich nicht traue mich so zu kleiden ich selbst fühle mich dann finster aber bei anderen Menschen gefällt es mir wie kann das sein und so möchte ich nun zu schreiben beginnen nicht mehr nur so alleine für mich und später beim Kochen und essen kommt etwas Ruhe und es rundet sich etwas ab und erfüllt sich
premneehar - 22. Dez, 20:51
